Samsung Galaxy S26 Ultra: Kamera-Ringe weiter nur aufgeklebt

Nach der Markteinführung des Samsung Galaxy S26 Ultra haben Technik-Experten und YouTuber die Hardware des neuen Flaggschiffs genau unter die Lupe genommen. Ein Detail sorgt dabei für besonders viel Gesprächsstoff in den sozialen Medien: Die dekorativen Schutzringe um die einzelnen Kamera-Linsen lassen sich – genau wie beim Vorjahresmodell S25 Ultra – relativ leicht mit einem flachen Werkzeug „abhebeln“ (poppen).

Kontinuität im Design: Das Erbe des S25 Ultra

Was beim S25 Ultra noch als Überraschung galt, scheint sich beim S26 Ultra als bewusste Design-Entscheidung zu bestätigen. Samsung setzt erneut auf ein modulares System für die äußeren Kamera-Einfassungen.

Die wichtigsten Erkenntnisse aus den aktuellen Tests:

  • Leichte Demontage: Mit einem feinen Metall-Spatel oder einem Teppichmesser lassen sich die äußeren Metallringe der Kamera-Einheiten mit moderatem Kraftaufwand lösen.
  • Kein Kleber-Exzess: Die Ringe werden primär durch mechanische Klemmen oder sehr dünne Klebestreifen gehalten, was den Austausch im Falle von Kratzern massiv erleichtert.
  • Schutzfunktion bleibt: Unter dem Metallring befindet sich weiterhin das fest verklebte Saphir- oder Gorilla-Glas, das den eigentlichen Sensor vor Staub und Wasser (IP68) schützt. Das Abnehmen des Rings beeinträchtigt also nicht sofort die Wasserdichtigkeit.

Vor- und Nachteile für den Nutzer

Diese Bauweise spaltet die Meinung der Technik-Community:

  1. Vorteil: Reparaturfreundlichkeit. Wenn ein Kamera-Ring durch einen Sturz zerkratzt oder eingedellt ist, muss nicht mehr das gesamte Gehäuse oder die teure Kamera-Einheit getauscht werden. Ein neuer Ring lässt sich in Sekunden aufsetzen.
  2. Nachteil: Verlustgefahr. In Härtetests (z. B. bei „JerryRigEverything“) wurde deutlich, dass die Ringe bei einem unglücklichen Aufprall oder beim Hängenbleiben an der Hosentasche abspringen können. Nutzer berichten bereits von verloren gegangenen Ringen nach Stürzen aus geringer Höhe.

Das Video zum Test

Wer sich den Vorgang im Detail ansehen möchte, findet auf YouTube zahlreiche „Durability Tests“. Ein besonders anschauliches Video zeigt, wie der Tester die Ringe fast mühelos entfernt, um die Materialbeschaffenheit des darunterliegenden Gehäuses zu prüfen.

YouTube player

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