Corona Ausbruch bei Foxconn: iPhone Produktion muss angepasst werden – Foxconn hat im Werk in Zhengzhou bereits seit fast 14 Tagen mit einem Corona-Ausbruch zu kämpfen. Das Werk wurde daher abgeriegelt und wurde in einen Closed-Loop versetzt. Arbeiter dürfen nur noch zwischen Werk und Wohnung pendeln, alle anderen Bewegungen sind eingeschränkt. Die Produktion leidet unter diesem Ausbruch deutlich und daher wurden wohl Pläne, die Produktion zu reduzieren, verschoben. Die Fertigung schafft die geplanten Zahlen derzeit ohnehin nicht. Apple Analyst Ming-Chi Kuo schreibt dazu:
Foxconn hatte ursprünglich geplant, die iPhone-Produktionskapazität von November bis Dezember schrittweise zu reduzieren, um der Saisonalität gerecht zu werden. Nachdem die iPhone-Werke in Zhengzhou in die Closed-Loop-Produktion übergegangen sind, wird der Plan zur Reduzierung der iPhone-Produktionskapazität verschoben. Mehr als 10 % der weltweiten iPhone-Produktionskapazität ist derzeit betroffen, da die iPhone-Werke von Foxconn in Zhengzhou plötzlich ohne Vorwarnung in den geschlossenen Produktionskreislauf übergingen.
Nach Ansicht der Analysten ist die Auswirkung auf den Output aber wohl eher überschaubar. Das Werk in Zhengzhou liefert zwar weniger Modelle aus, aber es werden weiter iPhone produziert und andere Standorte sind bisher nicht betroffen. Es zeigt sich aber auch, dass die Liefer- und Produktionsketten nach wie vor sehr anfällig sind und vor allem Werke in China aufgrund der restriktiven Vorgehensweise gegen Covid-19 von solchen Ausbrüchen stark betroffen sind.
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Technikaffin seit den Zeiten von Amiga 500 und C64 – mittlerweile aber eher mit deutlichem Fokus auf die Bereich Mobilfunk und Telekommunikation. Die ersten Artikel im Telco Bereich habe ich bereits 2006 geschrieben, seit dem bin ich dem Thema treu geblieben und nebenbei läuft mittlerweile auch noch ein Telefon- und Smartphone Museum um die Entiwcklung zu dokumentieren.





