Samsungs Mittelklasse-Offensive für 2026 rollt an. Während die Fachwelt gespannt auf das Flaggschiff S26 wartet, sickern immer mehr Details zum potenziellen Verkaufsschlager durch: dem Galaxy A37. Wir fassen zusammen, was der neue Preis-Leistungs-Kracher wirklich kann.
In der Welt der Smartphones ist die A-Klasse von Samsung oft wichtiger als die teuren S-Modelle – zumindest wenn es um die nackten Verkaufszahlen geht. Mit dem Galaxy A37 steht nun der Nachfolger des populären A36 in den Startlöchern. Die neuesten Leaks aus der Lieferkette und erste Benchmark-Ergebnisse zeichnen ein klares Bild: Samsung will die Lücke zwischen Mittelklasse und Oberklasse weiter schließen.
Inhaltsverzeichnis
Das Kamera-Highlight: Sensor-Upgrade aus der Oberklasse
Die wohl spannendste Nachricht für Fotofreunde: Das Galaxy A37 soll einen massiven Sprung bei der Bildqualität machen. Laut Insider-Berichten (u.a. von Smartprix) spendiert Samsung dem Gerät den Sony IMX906 Sensor für die 50 MP Hauptkamera.
Dieser Sensor kam bisher vor allem in deutlich teureren Geräten zum Einsatz. Mit einer Größe von 1/1.56 Zoll ist er deutlich lichtstärker als der Sensor des Vorgängers. Das bedeutet für dich:
- Bessere Nachtaufnahmen: Mehr Licht sorgt für weniger Rauschen im Dunkeln.
- Natürlicheres Bokeh: Durch den größeren Sensor entsteht eine schönere optische Unschärfe bei Porträts.
- Schnellerer Fokus: Moderne Sensortechnik minimiert Bewegungsunschärfe.
Flankiert wird die Hauptkamera voraussichtlich von einer 8 MP Ultraweitwinkel-Linse und einem 5 MP Makro-Sensor. Für Selfies steht eine 12 MP Frontkamera bereit.
Performance: Exynos-Power und AMD-Grafik
Unter der Haube scheint Samsung auf bewährte Eigenentwicklung zu setzen. Erste Geekbench-Einträge deuten darauf hin, dass im A37 der Exynos 1480 Chip arbeiten wird. Dieser Prozessor, der bereits im letztjährigen Top-Modell A55 überzeugte, bringt die Xclipse 530 GPU mit – eine Grafikeinheit, die auf der AMD RDNA-Architektur basiert. Damit dürfte das A37 auch für mobile Gamer eine sehr solide Wahl in der Preisklasse unter 400 Euro werden. Mehr Power gibt es im Samsung Galaxy A57.
Design und Display: Heller, schärfer, schmaler
Optisch bleibt Samsung seiner klaren Linie treu: flache Kanten, abgerundete Ecken und die charakteristischen drei Kamera-Ringe auf der Rückseite. Das Display soll jedoch ein Upgrade erhalten. Erwartet wird ein 6,7 Zoll großes Super AMOLED Panel mit 120 Hz, das in der Spitze noch heller strahlen soll als zuvor – ideal für die Ablesbarkeit im direkten Sonnenlicht.
Software-Garantie: Ein Smartphone für die Ewigkeit?
Ein echtes Kaufargument dürfte erneut die Software-Politik sein. Samsung plant angeblich, das Galaxy A37 direkt mit Android 16 und der neuen One UI 8 auszuliefern. Viel wichtiger: Es wird erwartet, dass Samsung auch hier sein Versprechen von 6 Jahren Sicherheits-Updates einlöst. In dieser Preisklasse ist eine solche Langlebigkeit bisher fast unerreicht.
Release: Früher als gedacht
Normalerweise stellt Samsung die A-Serie im März oder April vor. Doch 2026 scheint alles anders: Branchenkenner wie Abhishek Yadav berichten, dass das Galaxy A37 bereits im Februar 2026 erscheinen könnte – womöglich sogar zeitgleich oder kurz nach der Galaxy S26 Serie.
Die voraussichtlichen Specs im Überblick:
| Feature | Erwartete Spezifikation |
| Display | 6,7″ Super AMOLED, 120 Hz |
| Prozessor | Samsung Exynos 1480 (mit AMD GPU) |
| Hauptkamera | 50 MP (Sony IMX906 / OIS) |
| Akku | 5.000 mAh (45W Schnellladen möglich) |
| Software | Android 16 (6 Jahre Updates) |
| Preis (UVP) | ca. 379 € – 399 € |
Das Galaxy A37 sieht nach einem extrem soliden Update aus. Vor allem das Kamera-Upgrade könnte dafür sorgen, dass Nutzer, die bisher zu den teuren Modellen gegriffen haben, 2026 getrost zur günstigeren A-Klasse greifen können. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald Samsung den Termin offiziell bestätigt!
BILD Galaxy A36
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Technikaffin seit den Zeiten von Amiga 500 und C64 – mittlerweile aber eher mit deutlichem Fokus auf die Bereich Mobilfunk und Telekommunikation. Die ersten Artikel im Telco Bereich habe ich bereits 2006 geschrieben, seit dem bin ich dem Thema treu geblieben und nebenbei läuft mittlerweile auch noch ein Telefon- und Smartphone Museum um die Entiwcklung zu dokumentieren.