Honor schickt mit dem Magic 8 RSR Porsche Design sein neuestes Flaggschiff ins Rennen und setzt dabei auf eine Kombination aus exklusivem Design und technischer Superlative. Während das Gehäuse die Handschrift des Porsche-Designstudios trägt, steckt unter der Haube Hardware, die vor allem in puncto Ausdauer und Fotografie neue Maßstäbe setzen will. Die Honor Magic 8 Serie wird damit nach oben abgerundet.
Inhaltsverzeichnis
Display und Biometrie: Sicherheit in 3D
Die Front wird von einem 6,71 Zoll großen Quad-Curved OLED-Display dominiert. Honor nutzt hier ein 8T LTPO-Panel, das eine adaptive Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz unterstützt und mit 1,5K auflöst. Für die Sicherheit verbaut der Hersteller ein duales System: Neben einem modernen Ultraschall-Fingerabdrucksensor unter dem Display steht eine 3D-Gesichtserkennung zur Verfügung, die durch einen Sensor neben der 50-Megapixel-Frontkamera ermöglicht wird.

Performance: Snapdragon 8 Elite Gen 5 und Satelliten-Funk
Im Inneren sorgt der Snapdragon 8 Elite Gen 5 für Vortrieb. In der maximalen Ausbaustufe stehen dem Nutzer satte 24 GB Arbeitsspeicher und 1 TB interner Speicher zur Verfügung – Werte, die man sonst eher von High-End-Laptops kennt. Ein besonderes Feature für Vielreisende und Outdoor-Fans ist die integrierte Satellitenkommunikation, die eine Erreichbarkeit auch abseits klassischer Mobilfunknetze sicherstellt.
Zudem orientiert sich Honor an aktuellen Trends und spendiert dem Gerät einen dedizierten „Camera Control Button“ am Gehäuserahmen, der den schnellen Zugriff auf Foto-Funktionen erlaubt. Für Smart-Home-Nutzer ist zudem weiterhin ein Infrarot-Blaster an Bord.
Kamera: Periskop-Power mit 200 Megapixeln
Das Kamerasystem auf der Rückseite ist das Prunkstück des RSR-Modells. Die Hauptkamera setzt auf einen 50-Megapixel-Sensor im 1/1.3-Zoll-Format inklusive optischer Bildstabilisierung (OIS). Flankiert wird diese von einer 50-Megapixel-Ultraweitwinkel-Linse.
Das eigentliche Highlight ist jedoch das Periskop-Teleobjektiv: Hier kommt ein riesiger 200-Megapixel-Sensor (1/1.4 Zoll) zum Einsatz, der eine optische Brennweite von 85 mm (ca. 3,7-facher Zoom) bietet. Damit verspricht Honor eine enorme Detailtiefe auch bei größeren Zoomstufen, die herkömmliche Tele-Linsen oft vermissen lassen.
Akku-Revolution: 7.200 mAh im schlanken Gehäuse
Einen deutlichen Sprung macht Honor bei der Energiedichte. Der Silizium-Kohlenstoff-Akku fasst beachtliche 7.200 mAh, was in Kombination mit dem effizienten Chipsatz für Rekordlaufzeiten sorgen dürfte. Geladen wird standesgemäß: Per Kabel sind bis zu 120 Watt möglich, kabellos lässt sich das Gerät mit bis zu 80 Watt auftanken.
Das Gehäuse ist zudem nach IP69K zertifiziert. Damit ist das Smartphone nicht nur gegen dauerndes Untertauchen (IP68) geschützt, sondern hält auch einer Hochdruckreinigung stand – ein Schutzniveau, das bisher primär Outdoor-Smartphones vorbehalten war.
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Technikaffin seit den Zeiten von Amiga 500 und C64 – mittlerweile aber eher mit deutlichem Fokus auf die Bereich Mobilfunk und Telekommunikation. Die ersten Artikel im Telco Bereich habe ich bereits 2006 geschrieben, seit dem bin ich dem Thema treu geblieben und nebenbei läuft mittlerweile auch noch ein Telefon- und Smartphone Museum um die Entiwcklung zu dokumentieren.
