Beim kommenden Samsung Galaxy S27 sorgt vor allem die Rückseite für Gesprächsstoff unter Technik-Fans und Insidern.Grund dafür sind frische Patentzeichnungen aus der WIPO-Datenbank sowie zahlreiche Render-Konzepte, die auf eine deutliche optische Neuausrichtung hinweisen.
Rückkehr zum Kamera-Balken?
Seit der Galaxy-S22-Generation setzt Samsung auf einzeln aus dem Gehäuse ragende Objektivringe. Beim Galaxy S27 spekulieren Nutzer und Leaker nun über die Rückkehr zu einem horizontalen Kameramodul, das stark an das Design des früheren Galaxy S10 oder die Google-Pixel-Reihe erinnert:
- Kein Wackeln mehr:Ein durchgehendes Modul verhindert, dass das Smartphone kippelt, wenn es flach auf dem Tisch liegt.
- Qi2- und MagSafe-Kompatibilität:Ein flacheres Modul schafft auf der Rückseite Platz für zentrierte Magnetringe für magnetisches Ladezubehör.
- Schrumpfender Kamerabuckel: Patententwürfe deuten darauf hin, dass die Sensoren nahezu bündig im Gehäuse sitzen könnten.
Dank KI ist es mittlerweile auch sehr einfach möglich, passende Entwürfe erstellen zu lassen. Es gibt aber bisher noch kein originales Material direkt von Samsung. Alle aktuellen Grafiken sind daher nur Konzepte (meistens einer KI) und dürften vom tatsächlichen Design der Galaxy S27 deutlich abweichen.


Reduzierung von vier auf drei Linsen
Ein weiterer Grund für die Spekulationen um das neue Layout ist ein möglicher Hardware-Wechsel: Berichten zufolge plant Samsung, die bisherige Vierfach-Kamera der Ultra-Modelle durch ein Triple-Kamera-System zu ersetzen.
Der dedizierte 3-fach-Telezoom soll entfallen, da der weiterentwickelte 200-Megapixel-Hauptsensor hochauflösende Sensor-Crops in vergleichbarer Qualität ermöglicht. Der frei werdende Platz im Gehäuse ebnet den Weg für ein neues Anordnungskonzept.
Skepsis in der Community
Ob der radikale Balken tatsächlich in Serie geht, bleibt umstritten. Branchenberichte betonen, dass Samsung aus Kosten- und Fertigungsgründen auch beim vertikalen Design bleiben könnte.Bei vielen Fans löst die Vorstellung gemischte Reaktionen aus: Während die praktische Nutzbarkeit ohne Wackeln gelobt wird, befürchten andere den Verlust der eigenständigen Samsung-Designsprache. Final Gewissheit wird es erst mit den offiziellen CAD-Leaks im Vorfeld der Enthüllung geben.
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Technikaffin seit den Zeiten von Amiga 500 und C64 – mittlerweile aber eher mit deutlichem Fokus auf die Bereich Mobilfunk und Telekommunikation. Die ersten Artikel im Telco Bereich habe ich bereits 2006 geschrieben, seit dem bin ich dem Thema treu geblieben und nebenbei läuft mittlerweile auch noch ein Telefon- und Smartphone Museum um die Entiwcklung zu dokumentieren.
