iPhone Ultra: so soll das faltbare iPhone ausgestattet sein

Der Einstieg von Apple in den Markt für faltbare Smartphones wird in der Tech-Branche seit Langem erwartet. Die von Ihnen genannten Eckdaten spiegeln den aktuellen Stand der Leaks und Branchenberichte rund um das mutmaßliche „iPhone Ultra“ (oder iPhone Fold) sehr präzise wider.

Faktencheck der Spezifikationen

  • Bauform & Gehäuse (~4,5 mm geöffnet / ~9,2 mm geschlossen):
    Berichte aus der Lieferkette bestätigen, dass Apple ein extrem schlankes Design im Buch-Format („Book-style“) anstrebt.Mit rund 4,5 mm im ausgeklappten Zustand wäre das iPhone Ultra dünner als bisherige iPhones.Wegen der Dicke verzichtet Apple voraussichtlich auf das TrueDepth-Kamerasystem für Face ID und setzt stattdessen auf einen Touch ID-Sensor im Power-Button.
  • A20 Pro Chip & 12 GB RAM:
    Das Gerät soll im Herbst zusammen mit der iPhone-18-Pro-Reihe erscheinen und vom A20 Pro angetrieben werden. Dieser wird erstmals im fortschrittlichen 2-Nanometer-Verfahren (N2) bei TSMC gefertigt und nutzt die WMCM-Technologie, bei der die 12 GB Arbeitsspeicher direkt auf dem Chip-Substrat integriert sind.
  • 5.500 mAh Akku:
    Aufgrund eines geteilten Zwei-Zellen-Systems im Gehäuse sprechen mehrere Quellen von einer Gesamtkapazität zwischen 4.800 und 5.500 mAh – für Apple-Verhältnisse ein neuer Rekordwert.
  • Dual 48 MP Kamera:
    Um Platz im flachen Gehäuse zu sparen, verzichtet Apple voraussichtlich auf eine Telelinse und setzt stattdessen auf ein horizontales Anordnungskonzept mit zwei 48-Megapixel-Sensoren (Weitwinkel und Ultraweitwinkel).
  • eSIM-only:
    Wie bereits beim Gerüchten zufolge extrem dünnen iPhone Air verzichtet Apple beim Falt-Modell aus Platzgründen komplett auf einen physischen SIM-Schacht.

Das Angriffs-Szenario: Apple fordert die Falt-Elite heraus

Die weltweiten Auslieferungen von Falt-Smartphones wurden bisher fast ausschließlich von Samsung und chinesischen Herstellern wie Huawei oder Honor dominiert. Mit dem Einstieg von Apple verändert sich die Dynamik im Premium-Segment schlagartig:

  1. Der Vorstoß in die Top 3:
    Analysten gehen davon aus, dass Apple trotz eines extrem hohen Einstiegspreises (gerüchteweise ab 2.000 US-Dollar / ca. 1.800 bis 2.000 Euro) auf Hieb breite Marktanteile im Falt-Segment erobern wird.
  2. Lösung des „Falten-Problems“:
    Apples später Markteinstieg wird primär mit dem Anforderungsprofil an das Display begründet. Berichten zufolge nutzt Apple ein neuartiges Scharnier aus Flüssigmetall („Liquid Metal“) sowie ein Display-Panel, das die störende Knickfalte (Crease) nahezu unsichtbar macht.
  3. Software-Anpassung über iOS:
    In Entwickler-Versionen von iOS (iOS 27) wurden bereits Code-Zeilen und APIs entdeckt, die gezielt auf duale Display-Modi, stufenlose Aufstellwinkel und Multi-Window-Anpassungen für Falt-Geräte ausgelegt sind.

Generell Hinweise und Hilfestellung für Apple und iPhone gibt es mittlerweile sehr umfangreich und für unterschiedliche Ansprüche:

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