Der US-amerikanische Chip-Gigant Nvidia intensiviert seine Zusammenarbeit mit führenden japanischen Maschinenbauern. Ziel ist es, die nächste Generation intelligenter Roboter zu entwickeln und Japans drohenden Rückstand bei dieser Schlüsseltechnologie abzuwenden.
Eine Allianz für die Zukunft der Robotik
Bei einer hochkarätig besetzten Regierungsveranstaltung in Tokio verkündete Nvidia-Chef Jensen Huang eine weitreichende Kooperation mit Schwergewichten der japanischen Industrie, darunter die Maschinenbauer Fanuc und Yaskawa.
Der Fokus dieser Partnerschaft liegt auf der Weiterentwicklung der sogenannten „Physischen KI“ – ein Begriff, unter dem Experten Roboter verstehen, die dank künstlicher Intelligenz in der Lage sind, dynamisch und eigenständig mit ihrer physischen Umwelt zu interagieren.
„Dank KI werden Roboter intelligent, anpassungsfähig und problemlos einsetzbar.“
— Jensen Huang, CEO von Nvidia
Huang mahnte gleichzeitig zur Eile: Japan, traditionell eine Supermacht in der klassischen Robotik, drohe den Anschluss bei dieser entscheidenden Zukunftstechnologie zu verlieren, wenn der Schritt hin zur KI-Integration nicht rasch vollzogen werde.
Großauftrag für die neue Chip-Generation „Vera Rubin“
Die Dringlichkeit und das immense Investitionsvolumen hinter dieser technologischen Offensive spiegeln sich auch in einem parallel angekündigten Großgeschäft wider. Der japanische KI-Entwickler Noetra, an dem unter anderem der japanische Staat sowie der Elektronikkonzern Sony beteiligt sind, hat eine massive Bestellung bei Nvidia aufgegeben.
- Bestellvolumen: 27.500 Nvidia-Prozessoren
- Chip-Generation: Die neue, hochleistungsfähige „Vera Rubin“-Architektur
- Einsatzbereich: Entwicklung und Training fortschrittlicher Physischer KI
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Technikaffin seit den Zeiten von Amiga 500 und C64 – mittlerweile aber eher mit deutlichem Fokus auf die Bereich Mobilfunk und Telekommunikation. Die ersten Artikel im Telco Bereich habe ich bereits 2006 geschrieben, seit dem bin ich dem Thema treu geblieben und nebenbei läuft mittlerweile auch noch ein Telefon- und Smartphone Museum um die Entiwcklung zu dokumentieren.
