Samsung: Selbst-Reparatur-Programm in Korea gestartet – Samsung setzt bei den eigenen mobilen Geräten auf mehr Nachhaltigkeit und hat daher ein Programm gestartet, mit dem Nutzer wichtige Teile ihrer Smartphones und Laptops selbst reparieren können. Dazu stellt Samsung neben eine App mit der Anleitung dazu auch passendes Werkzeug und die Ersatzteile zur Verfügung. Das Werkzeug kann danach wieder an Samsung zurück gegeben werden. Die Nutzung des Werkzeugs erfolgt gegen Pfand, so dass man dieses Zubehör nicht kaufen muss. Gibt man das Werkzeug zurück, gibt es den Pfand wieder. In den USA gibt es bereits diese Form des Programmes und es scheint erfolgreich angelaufen zu sein, wenn Samsung diesen Schritt nun auch im Heimatland Korea geht.
Das Unternehmen schreibt selbst zum Programm:
Verbraucher der Galaxy-Smartphones und -Notebooks von Samsung Electronics sollen ihre gekauften Produkte künftig selbst reparieren können.
Samsung Electronics kündigte an, ab dem 30. in Korea ein „Selbstreparaturprogramm“ einzuführen, das es Verbrauchern ermöglicht, ihre Produkte selbst zu reparieren.
Mit der Einführung des Selbstreparaturprogramms können inländische Verbraucher die erforderlichen Teile online kaufen und selbst reparieren, zusätzlich zu den Servicezentren von Samsung Electronics und der Reparatur von Produkten.
Für einige Modelle und begrenzte Teile wird die Selbstreparatur beginnen und in Zukunft schrittweise ausgeweitet. Genaue reparierbare Modelle und Teile finden Sie auf der Website von Samsung Electronics.
Zum Start gibt es das Programm für einige ausgesuchte Modelle: der Galaxy S20, S21 und S22-Serie, dem Galaxy Book Pro 39,6 cm (15,6 Zoll)-Serie und einem 80 cm (32 Zoll) großen Fernseher. Weitere Modelle sollen folgen. Wann genau das Programm in Deutschland startet ist bisher noch nicht bekannt.
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Technikaffin seit den Zeiten von Amiga 500 und C64 – mittlerweile aber eher mit deutlichem Fokus auf die Bereich Mobilfunk und Telekommunikation. Die ersten Artikel im Telco Bereich habe ich bereits 2006 geschrieben, seit dem bin ich dem Thema treu geblieben und nebenbei läuft mittlerweile auch noch ein Telefon- und Smartphone Museum um die Entiwcklung zu dokumentieren.





