Für die Samsung Galaxy S23 Modelle wird derzeit das Februar Update ausgeliefert und damit die neuen Sicherheitspatches für den Monate. Allerdings gibt es leider keinen Bugfix zum Displayproblem. Der Burn-In Schutz für die Bildschirme ist weiter nicht aktiv und damit gibt es dieses Problem bereits seit 2 Monaten, ohne das Samsung eine Lösung anbieten kann. Das ist doch etwas schwach, vor allem, weil dieses Problem an sich keine wirklich großer Umarbeitung erfordert: es muss an sich nur ermittelt werden, warum der Schutz seit Ende 2023 nicht mehr aktiv ist und welches Update dafür verantwortlich ist und dies rückgängig machen. So laufen Nutzer weiter Gefahr, dass es zu Schäden am Display kommt und damit gehen dann in der Regel hohe Reparaturkosten einher.
Was sind die Probleme mit dem Burn-In Schutz beim Samsung Galaxy S23
Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen wurden einige Berichte laut, die auf ein Problem mit dem Schutz vor Bildschirmeinbrennen bei den Displays der Galaxy S23 Serie nach dem Update auf One UI 6.0 hindeuteten. Bei OLED-Displays, wie sie in diesen Modellen verbaut sind, besteht das Risiko des Einbrennens, wenn statische Bilder über lange Zeiträume angezeigt werden. Normalerweise wird deshalb die Anzeige leicht verändert, um diesem Effekt entgegenzuwirken, doch bei den Galaxy S23 Smartphones scheint dieses Feature momentan nicht zu funktionieren.
Nachdem die Diskussion im Samsung-Forum aufkam, hat ein Moderator des Unternehmens bestätigt, dass an einer Lösung gearbeitet wird. Jedoch wird es keine separaten Updates speziell für die Galaxy S23 Modelle geben. Stattdessen plant Samsung, die Fehlerbehebung in dem kommenden One UI 6.1 Update zu inkludieren. Zum jetzigen Zeitpunkt ist leider noch unklar, wann genau dieses Update für die Galaxy S23 Serie verfügbar gemacht wird. Nutzer, die auf den Schutz vor Einbrennen angewiesen sind, könnten demnach möglicherweise noch Tage oder sogar Wochen auf dieses wichtige Update warten.
In der Zwischenzeit ist es empfehlenswert, die betroffenen Galaxy S23 Geräte nicht unnötig eingeschaltet zu lassen, wenn sie nicht in Gebrauch sind. Das direkte Abschalten des Displays, wenn es nicht benötigt wird, kann potenzielles Einbrennen verhindern. Des Weiteren könnte die Aktivierung eines Bildschirmschoners behilflich sein, um das Risiko des temporären Einbrennens zu minimieren. Nutzern wird daher geraten, vorübergehende Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Displays zu schützen, bis das Update ausgerollt wird und den automatischen Schutz bietet, der ein festes Element der Displaytechnologie von Samsung sein sollte.
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Technikaffin seit den Zeiten von Amiga 500 und C64 – mittlerweile aber eher mit deutlichem Fokus auf die Bereich Mobilfunk und Telekommunikation. Die ersten Artikel im Telco Bereich habe ich bereits 2006 geschrieben, seit dem bin ich dem Thema treu geblieben und nebenbei läuft mittlerweile auch noch ein Telefon- und Smartphone Museum um die Entiwcklung zu dokumentieren.








